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Berlin (dpa) - Erster Erfolg für die Polizei nach dem Überfall auf ein Poker-Turnier in Berlin: Eine Woche nach dem spektakulären Verbrechen ist in der Nacht zum Samstag ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden.
Das teilte Polizeisprecher Frank Millert am Samstagmorgen mit und bestätigte damit einen Bericht der «Berliner Morgenpost» (Samstag).
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa ist der Mann am Freitagabend gegen 21.00 Uhr in einer Wohnung in Berlin von Spezialeinsatzkräften der Polizei festgenommen worden. Zuvor hatte ein Amtsrichter Haftbefehl erlassen. Der Vorwurf lautet nach Angaben des Polizeisprechers auf gemeinschaftlichen schweren Raub. Zum Alter und zur Identität des Verhafteten wurden keine Angaben gemacht.
Nach der Festnahme sind auf der Suche nach weiteren mutmaßlichen Täter zwei Wohnungen durchsucht worden. Die Polizei und Staatsanwaltschaft baten die Öffentlichkeit am Samstagmorgen um Verständnis, dass aus ermittlungstaktischen Gründen keine weiteren Angaben über den Stand der Fahndung gemacht werden könnten.
Am vergangenen Samstag waren vier bewaffnete Männer in das Grand Hyatt Hotel am Potsdamer Platz in Berlin-Mitte gestürmt und hatten während eines dort ausgetragenen internationalen Poker-Turniers rund 242 000 Euro erbeutet.
Bangkok (dpa) - Zehntausende Demonstranten sind am Samstag in Thailand auf die Hauptstadt Bangkok zumarschiert. Sie wollen das öffentliche Leben lahmlegen und die Regierung zum Rücktritt zwingen.
Die Oppositionsbewegung UDD hatte in den umliegenden Provinzen über Nacht zehntausende Demonstranten versammelt, die teils in kilometerlangen Konvois die Autobahnen nach Bangkok verstopften. Allein aus der Provinz Ayutthaya 90 Kilometer nördlich von Bangkok waren nach Augenzeugenberichten 70 000 bis 100 000 Menschen unterwegs. Am Sonntag sind in Bangkok Kundgebungen mit mehr als 300 000 Teilnehmern geplant. Für die Sicherheit der Hauptstadt war die Armee verantwortlich. 35 000 Sicherheitskräfte waren in Bangkok im Einsatz.
Der Finanzier und Mentor der Demonstranten, der 2006 gestürzte Ex-Regierungschef Thaksin Shinawatra, soll unterdessen Probleme mit seiner Exilheimat Dubai bekommen haben: Die Behörden hätten ihn zur Abreise aufgefordert, berichtete die Regierung in Bangkok. Der Milliardär bestritt dies im Kurznachrichtenportal Twitter. Er bestätigte aber eine bevorstehende Reise nach Europa zu seinen Töchtern. Die sollen sich in Deutschland aufhalten. Thaksins thailändischer Pass ist ungültig, aber mehrere Länder sollen ihm Reisedokumente ausgestellt haben, darunter Nicaragua.
Die Demonstranten, wegen der Farbe ihrer T-Shirts «Rothemden» genannt, wollen Regierungschef Abhisit Vejjajiva stürzen. Er gewann nie eine Wahl, sondern kam Ende 2008 bei einer Abstimmung im Parlament mit den Stimmen von Überläufern der damaligen Regierung an die Macht.
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Berlin (dpa) - Der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier hat sich für eine moderate Abkehr von den Hartz- Arbeitsmarktreformen ausgesprochen. Danach soll die von Rot-Grün gekürzte Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I (ALG I) teilweise wieder verlängert werden.
«Es ist sinnvoll, bei Bereitschaft zusätzlicher Qualifikation, die gebraucht wird auf dem Arbeitsmarkt, und nur dann, über eine fallweise Verlängerung des ALG I nachzudenken», sagte Steinmeier der «Berliner Zeitung» (Samstag).
Der Fraktionschef stellte sich damit teilweise hinter einen entsprechenden Vorschlag des hessischen SPD-Landesverbandes. Die Pläne seien eine geeignete Antwort auf die momentanen Probleme am Arbeitsmarkt. «Es ist ein Vorschlag, der steigende Arbeitslosigkeit in der Wirtschaftskrise mit gleichzeitigem Facharbeitermangel, den wir in manchen Branchen schon haben, zusammenführt.» Die begrenzte Verlängerung des ALG I ist Teil der geplanten Hartz-Revision, die die SPD-Spitze am Montag beschließen will.
Steinmeier ließ offen, ob in dem Konzept auch Verbesserungen für Hartz-IV-Empfänger vorgesehen sind. Grundsätzlich warnte er seine Partei davor, sich mit den Plänen zu weit von ihrer früheren Politik zu entfernen.
Islamabad (dpa) - Bei einem neuen Selbstmordanschlag im Nordwesten von Pakistan sind am Samstagmorgen mindestens 13 Menschen getötet worden. Bei dem Terroranschlag in der Stadt Mingora im Swat-Tal wurden nach Krankenhausangaben mindestens 54 weitere Menschen verletzt.
Der Selbstmordattentäter sprengte sich in einer belebten Straße in die Luft, nachdem Sicherheitskräfte ihn stoppen wollten und auf ihn geschossen hatten, wie die Polizei mitteilte.
Der Attentäter war demnach zu Fuß unterwegs. In ersten Berichten hatte es geheißen, der Mann sei mit einem Auto voll Sprengstoff in einen Kontrollpunkt der Sicherheitskräfte gerast.
Erst am Freitag hatten zwei Selbstmordattentäter in der ostpakistanischen Metropole Lahore mindestens 48 Menschen mit in den Tod gerissen und rund 100 weitere Menschen verletzt.
Radikalislamische Extremisten verüben verstärkt Anschläge auf pakistanische Sicherheitskräfte, seit die Armee im vergangenen Jahr mit einer Offensive gegen Aufständische im Grenzgebiet zu Afghanistan begonnen hat.
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Berlin (dpa) - Die designierte Linke-Vorsitzende Gesine Lötzsch strebt die Beteiligung ihrer Partei an einer künftigen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen an: «Wenn die Gemeinsamkeiten überwiegen, dann sollten wir in Nordrhein-Westfalen mitregieren».
Entscheiden müsse dies die Landespartei nach der NRW-Wahl am 9. Mai. «Und sollte sie für eine Regierungsbeteiligung sein, würde die gesamte Partei das geschlossen unterstützen.», sagte die Bundestagsabgeordnete der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».
Um Schwarz-Gelb in Düsseldorf abzulösen, bräuchte die SPD nach jüngsten Umfragen Grüne und Linkspartei. SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft hält die NRW-Linke allerdings für «zur Zeit weder regierungs- noch koalitionsfähig». Ebenso wie Lötzsch wirbt auch der zweite designierte Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, für eine Zusammenarbeit mit der SPD in NRW.
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Kontiolahti (dpa) - Kati Wilhelm hat beim Biathlon-Weltcup im finnischen Kontiolahti im Sprint den dritten Platz belegt. Über 7,5 Kilometer musste Wilhelm nur der Weißrussin Darja Domratschewa und der Russin Olga Saizewa den Vortritt lassen.
Doppel-Olympiasiegerin Magdalena Neuner belegte nach zwei Fehlern im Stehend-Schießen Rang fünf, baute ihren Vorsprung in der Weltcup-Gesamtwertung aber weiter aus. Andrea Henkel wurde Sechste. Domratschewa siegte in 21:17,5 Minuten.
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Köln/Hamburg (dpa) - Die Hannoveranerin Lena Meyer-Landrut singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest. Die 18-jährige Abiturientin setzte sich am Freitagabend im Finale der Castingshow «Unser Star für Oslo» gegen ihre Konkurrentin Jennifer Braun aus Hessen durch.
Die Fernsehzuschauer wählten sie zusammen mit dem Song «Satellite». Diese spezielle Popnummer mit Sprechgesang im Stile britischer Songschreiberinnen wie Adele oder Lily Allen wird die Nachwuchssängerin nun am 29. Mai beim Finale des internationalen Musikwettbewerbs singen.
Die Abiturientin galt von der ersten Show an als Favoritin. Mit ihrer unbeschwerten, schlagfertigen Art verzauberte sie die Zuschauer; Showinitiator, Talententdecker und Jurypräsident Stefan Raab war sichtlich angetan von der Schülerin. Ihre Fanseite beim Online-Netzwerk Facebook hatte am Tag vor dem Finale 13 000 Fans; im Laufe des Finales stieg diese Zahl auf über 16 000. Und während des Finales gab es von der Jury fast nur Lob: «Irgendwie ganz speziell», fand es Xavier Naidoo. «Das ist aller Ehren wert.» Und Silbermond- Frontfrau Stefanie Kloß meinte nach dem Song «Satellite» begeistert: «Du hast die Geschichte erzählt.»
Vor allem ihre ungewöhnliche Musikauswahl, abseits des Mainstream beeindruckte die Juroren. Ihr Wettbewerbssong passt da hervorragend: In dem ungewöhnlichen Lied mit Sprechgesangsanteilen und ihrem ungewöhnlichen englischen Akzent kann sie die Geschichte in ihrer typisch-schauspielerischen Gesangsweise perfekt erzählen - und erinnert damit an britische Sängerinnen wie Lily Allen, Kate Nash oder Adele, von denen Lena in der Qualifikation einige Lieder gesungen hat.
Das Finale in der ARD war die achte Show in der gemeinsamen Castingreihe mit ProSieben, die Anfang Februar begonnen hatte. Aus zunächst 20 Kandidaten wurden in einem etwas länglichen Prozess über sechs Wochen hinweg die beiden 18-jährigen Finalistinnen ausgewählt. Insgesamt hatten sich mehr als 4500 Menschen für das Casting beworben.
Es war das erste Mal, dass sich die verantwortliche öffentlich- rechtliche ARD für die Grand-Prix-Qualifikation einen Privatsender als Partner mit ins Boot holte - und voll auf das Konzept des ProSieben-Moderators Raab setzte. Der hat Erfahrung mit dem Eurovision Song Contest: Im Jahr 2000 holte er selbst mit «Wadde hadde dudde da» den fünften Platz, außerdem war er als Komponist von Guildo Horn und mit seinem «TV total»-Castinggewinner Max Mutzke erfolgreich.
Viele Kritiker lobten die Show, weil sie sich konsequent auf die musikalischen Qualitäten der Kandidaten konzentrierte und nicht in das bei Castings häufig zu beobachtende «Erniedrigungs-TV» ausartete, bei dem die Teilnehmer vorgeführt werden. Andere bemängelten jedoch den Raabschen «Streichelzoo», in dem die Musiker-Jurys allzu kritiklos mit den Sängern umgingen und fast nur Lob verteilten.
Am Ende dürften die Sender eine gemischte, aber dennoch positive Bilanz ziehen: Die Zuschauerzahlen lagen zwischen knapp zwei und knapp drei Millionen - für einen klassischen ARD-Vorentscheid der vergangenen Jahre viel zu wenig. ProSieben sah sich jedoch auf der Gewinnerseite: Mit 13,4 Prozent Marktanteil beim werberelevanten Publikum der 14- bis 49-Jährigen wurde in den sechs ProSieben-Shows der Senderschnitt deutlich überboten. Zum absoluten Quotenerfolg wurde die reine Musikshow also nicht, das RTL-Casting «Deutschland sucht den Superstar» mit markigen Sprüchen von Chefjuror Dieter Bohlen hat häufig doppelt so hohe Marktanteile.
Doch auch wenn die Showreihe kein Straßenfeger war, dürfte Lena mit «Satellite» eine Menge Fans in Deutschland erreichen. Denn die Jugend- und Popwellen der ARD werden den Song bis zum internationalen Finale etliche Male in Millionen deutsche Radios schicken. Anders als im vergangenen Jahr, als eine Jury hinter verschlossenen Türen das Duo Alex Swings Oscar Sings mit «Miss Kiss Kiss Bang» auswählte und weder die deutschen Fans noch die internationale Grand-Prix-Gemeinde damit begeistern konnte - Ergebnis: 20. Platz.
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Hamburg (dpa) - Der Energiekonzern Vattenfall Europe hat seinen Antrag auf Übertragung von Stromproduktionsrechten vom Atomkraftwerk Krümmel auf Brunsbüttel zurückgezogen.
Der Antrag war im Frühjahr 2007 beim Bundesumweltministerium gestellt und zwei Jahre später vom damaligen Ressortchef Sigmar Gabriel (SPD) abgewiesen worden. Seither gibt es einen Rechtsstreit über die Übertragung nicht produzierter Reststrommengen von Krümmel auf Brunsbüttel. Beide Kraftwerke sind wegen Pannen seit Jahren abgeschaltet.
«Aus unserer Sicht haben sich die politischen Rahmenbedingungen so verändert, dass derzeit die von einer Strommengenübertragung erwarteten betriebswirtschaftlichen Vorteile nicht vorhanden sind», begründete Vattenfall den Rückzug. Darüber hinaus habe sich die Restlaufzeit des Kernkraftwerks Brunsbüttel aufgrund des Stillstands seit Sommer 2007 entsprechend verlängert. Somit bestehe derzeit keine Notwendigkeit, an dem Antrag festzuhalten. «Wir gehen davon aus, dass wir unsere Kraftwerke Brunsbüttel und Krümmel im Verbund mit den anderen Kernkraftwerken der Business Group Vattenfall Pan Europe langfristig sicher betreiben können», erklärte der Konzern.
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Kontiolahti (dpa) - Kati Wilhelm hat beim Biathlon-Weltcup im finnischen Kontiolahti im Sprint den dritten Platz belegt. Über 7,5 Kilometer musste Wilhelm nur der Weißrussin Darja Domratschewa und der Russin Olga Saizewa den Vortritt lassen.
Doppel-Olympiasiegerin Magdalena Neuner belegte nach zwei Fehlern im Stehend-Schießen Rang fünf, baute ihren Vorsprung in der Weltcup-Gesamtwertung aber weiter aus. Andrea Henkel wurde Sechste. Domratschewa siegte in 21:17,5 Minuten.
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Rüsselsheim/London (dpa) - Der Autokonzern GM hat am Freitag wichtige Erfolge bei seinen Sanierungsplänen für die europäische Tochter Opel erzielt. In Großbritannien bekamen die Amerikaner eine Kreditgarantie über umgerechnet knapp 300 Millionen Euro.
Zudem verständigte sich General Motors mit den spanischen Gewerkschaften auf den Abbau von 900 Arbeitsplätzen im Werk Saragossa.
Bei der britischen Bürgschaft über 270 Millionen Pfund blieb unklar,..
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Hamburg (dpa) - Die großen Suchmaschinen integrieren verstärkt die Inhalte aus Diensten wie Twitter, Facebook und Co. Ein Überblick:
Marktführer GOOGLE setzt auf Twitter, zeigt aber auch öffentliche Meldungen aus den Online-Netzwerken Facebook und MySpace in seinen Ergebnissen an. Die Microblogging-Dienste und Twitter-Konkurrenten FriendFeed, Jaiku and Identi.ca sind ebenfalls dabei. Die Ergebnisse erscheinen bislang nur in der US-Ausgabe der Seite. Im Frühjahr 201..
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Nürnberg (dpa) - Deutschland ist das Land der Leseratten. Auch wenn viel Zeit und viel Geld für Computer und Fernseher aufgebracht werden - die Bundesbürger haben im vergangenen Jahr noch mehr Bücher gekauft als 2008.
Im Schnitt erwarb jeder Kunde über das Jahr verteilt elf Bücher und gab dafür rund 110 Euro aus, wie der Marktforscher GfK in Nürnberg mitteilte. Schulbücher und Fachliteratur sind dabei nicht mitgerechnet. Insgesamt gingen im Krisenjahr..
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Warschau (dpa) - Stromausfälle, Behinderungen des Bahnverkehrs und einstürzende Dächer: Auch Polen hat mit Folgen heftiger Schneefälle zu kämpfen. Am Montag blieben rund 100 000 Menschen ohne Strom, wie das Krisenzentrum der polnischen Regierung in Warschau mitteilte.
Die Schneemassen hatten zahlreiche Strommaste beschädigt, auch waren Leitungen durch fallende Bäume gerissen. Am schlimmsten ist die Lage in Schlesien im Süden des Landes, wo 65 000 Haushalte..
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Berlin (dpa) - Nach drei Fachbesuchertagen öffnet die weltgrößte Reisemesse ITB heute für das private Publikum. 11 000 Aussteller aus 187 Länder zeigen noch bis zum Sonntag ihre Angebote rund um Reise und Urlaub.
Das Spektrum reicht vom Wanderurlaub in Deutschland über klassische Feriengebiete in Spanien bis hin zu exotischen Zielen. Gezeigt werden zudem asiatische Tänze, Castings für Animateure und ein Flugsimulator. Partnerland ist in diesem Jahr die T&..
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Trier/London (dpa) - Die meisten Menschen wählen einen Partner, der ihnen relativ ähnlich sieht. Stress scheint dieses Muster umzukehren: Gestresste Männer bevorzugen Partnerinnen, die ihnen äußerlich gar nicht gleichen.
Das berichten Forscher um Johanna Lass- Hennemann, damals von der Universität Trier, in den «Proceedings B» der britischen Royal Society.
Gründe dafür sehen die Wissenschaftler in urtümlichen Prozessen. Stresshormone lass..
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